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- Формат:
- mp3
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Текст песни "Гамора — Муси-пуси"
Vienna Philharmonic Orchestra / дир. Sir George SOLTI
Зигфрид - Вольфганг Виндгассен
Миме - Герхард Штольце
SIEGFRIED
Hoho! Hoho! Hahei!
Schmiede, mein Hammer,
ein hartes Schwert!
Hoho! Hahei!
Hoho! Hahei!
Einst f?rbte Blut
dein falbes Blau,
sein rotes Rieseln
r?tete dich;
kalt lachtest du da,
das warme lecktest du k?hl!
Heiaho! Haha!
Haheiaha!
Nun hat die Glut
dich rot gegl?ht;
deine weiche H?rte
dem Hammer weicht:
zornig spr?hst du mir Funken,
da? ich dich Spr?den gez?hmt.
Heiaho! Heiaho!
Heiahohohohoho!
Hahei! Hahei! Hahei!
MIME bei Seite.
Er schafft sich ein scharfes Schwert,
Fafner zu f?llen,
der Zwerge Feind;
ich braut ein Truggetr?nk,
Siegfried zu fangen,
dem Fafner fiel.
Gelingen mu? mir die List;
lachen mu? mir der Lohn! –
SIEGFRIED.
Hoho! Hoho! Hoho!
Hahei!
Schmiede, mein Hammer,
ein hartes Schwert!
Hoho! Hahei!
Hoho! Hahei!
Der frohen Funken
wie freu ich mich;
es ziert den K?hnen
des Zornes Kraft.
Lustig lachst du mich an,
stellst du auch grimm dich und gram!
Heiaho, haha,
haheiaha! –
Durch Glut und Hammer
gl?ckt es mir;
mit starken Schl?gen
streckt ich dich:
nun schwinde die rote Scham,
werde kalt und hart, wie du kannst.
Heiaho! Heiaho!
Heiahohohohoho!
Heiah!
MIME.
Den der Bruder schuf,
den schimmernden Reif,
in den er gezaubert
zwingende Kraft,
das helle Gold,
das zum Herrscher macht,
ihn hab ich gewonnen,
ich walte sein!
Alberich selbst,
der einst mich band,
zur Zwergenfrone
zwing ich ihn nun;
als Niblungenf?rst
fahr ich darnieder,
gehorchen soll mir
alles Heer.
Der verachtete Zwerg,
wie wird er geehrt!
Zu dem Horte hin dr?ngt sich
Gott und Held.
Vor meinem Nicken
neigt sich die Welt;
vor meinem Zorne
zittert sie hin!
Dann wahrlich m?ht sich
Mime nicht mehr: –
ihm schaffen Andre
den ewigen Schatz.
Mime, der k?hne,
Mime ist K?nig,
F?rst der Alben,
Walter des Alls!
Hei! Mime, wie gl?ckte dir das!
Wer h?tte wohl das gedacht!
SIEGFRIED
Nothung! Nothung!
Neidliches Schwert!
Jetzt haftest du wieder im Heft.
Warst du entzwei,
ich zwang dich zu ganz;
kein Schlag soll nun dich mehr zerschlagen.
Dem sterbenden Vater
zersprang der Stahl;
der lebende Sohn
schuf ihn neu:
nun lacht ihm sein heller Schein,
seine Sch?rfe schneidet ihm hart.
Nothung! Nothung!
Neidliches Schwert!
Zum Leben weckt ich dich wieder.
Tot lagst du
in Tr?mmern dort,
jetzt leuchtest du trotzig und hehr.
Zeige den Sch?chern
nun deinen Schein!
Schlage den Falschen,
f?lle den Schelm!
Schau, Mime, du Schmied: –
So schneidet Siegfrieds Schwert!