Equilibrium
–
Wenn Erdreich Bricht
- Продолжительность:
- 07:01
- Формат:
- mp3
На этой странице Вы можете скачать песню Equilibrium — Wenn Erdreich Bricht в формате mp3 или слушать её онлайн совершенно бесплатно. Наслаждайтесь лучшими треками, альбомами и новинками в исполнении Equilibrium без ограничений.
Текст песни "Equilibrium — Wenn Erdreich Bricht"
Einst herrschte ein K?nig, in Perchtas Landen weit,
Zum Leid bekannt f?r Mensch und Tier, wohl seiner Grausamkeit.
Auch sein Weib nebst seiner Kinder, ganze sieben an der Zahl,
Folgen ihm zu Niedertrachten, bei jedem einzigen Mal!
Zu hohem Rosse zieh’n sie los, unter donnernd’ schlagend’ tritt,
Die k?nigliche Jagdhundschaft, an ihrer Seite eilt sie mit.
Denn sie streben gerne an, ihr aller h?chst’ Pl?sier,
Zu Tode hetzen des Forstes lebend’ Waldgetier!
Zieh’n unter tosend’ Horngebl?s’ hinaus ins D?mmerlicht,
Von seines Landes Kindern nun, ein H?uschen sie in Sicht.
Wartend auf des K?nigs Ruf, die wilde Reiterei,
lenken rasch die R?sser ein, zu masslos’ Raserei!
Zertrampelt wird die Greisin drauss’ vor der sch?tzend T?r,
Ihr Enkel teilt ihr Schicksal, durch des Rosses t?dlich K?r.
Die Alten hasten gar zu hilf’, draus in der kalten Nacht.
Das end’ des graus’gen Werkes, von reissend’ Hunden vollbracht!
In ihrer qualvoll’ Todespein, sich die Greisin windet.
Des K?nigs Folgschaft um sie schart, dass sie auch nicht entwindet.
Sinnt sich nach h?chstem Beistand, zu strafen ihre Schinder,
Verflucht im letzten Atemzug, den K?nig, Weibe, und die Kinder!
Bald soll’n Felder bersten, selbst schwerstes Erdreich bricht.
So soll’ n eis’ge, Winde peitschen, der G?tter Strafgericht!
Feuer z?ngelt aus dem Felde, in gleissend stechend Licht.
Zu lang das Unheil w?hrte, bald naht der G?tter Pflicht!
Und so wie ihr Satz verklungen, das Leben aus ihr weicht,
Der Boden stark erzittert, wie zum End’ der Welt es reicht.
Kein Erbarmen noch Straferlass, f?r K?nig, Weib und Brut.
Vergolten ihre Taten nun, zu Stein verwandelt in lodernder Glut!
Pilger von Fern gekommen, gedenk’ des Peines Quell’,
Ersuch’ des Berges Geiste, dass zieh’n l?sst er dich schnell.
Doch auch ihr geltend’ Riegen h?rt, besinnt euch solch’ Geschicht’,
Gedenkt der wahren Pflichten sonst dran eure Macht zerbricht!
Doch bald soll’n Felder bersten, selbst schwerstes Erdreich bricht.
So soll’ n eis’ge, Winde peitschen, der G?tter Strafgericht!
Feuer z?ngelt aus dem Felde, in gleissend stechend Licht.
Zu lang das Unheil w?hrte, bald naht der G?tter Pflicht!